Feb
28

Blau Weisse Fans

Jeder blau-weiße Fan muss nach Möglichkeit wenigstens einmal in der Arena gewesen sein und diese unglaublichen Stimmung selbst live miterlebt haben. So schwärmte mir mein Kumpel von seinem letzten Wochenende auf Schalke vor. Die Karte hatte ich mit viel Glück im Internet erstanden und sie ihm zu seinem runden Geburtstag geschenkt. Aber er war nicht nur von der Arena begeistert, sondern auch von dem ganzen Drum und Dran. So fuhr er schon am Samstag nach Gelsenkirchen, stellte sein Auto auf einem der vielen Parkmöglichkeiten vor dem Stadion ab und machte sich auf dem Weg in Richtung Trainingsgelände. Er wollte sich alles genau ansehen, auch die Reste von dem alten Parkstadion, wo er früher so manches Spiel gesehen hatte. Auf halben Weg sah er ein Hinweisschild mit der Aufschrift „Schalker Museum“. Das wollte er sich natürlich erst recht nicht entgehen lassen. Er ging also dort hin und gegen eine kleine Eintrittsgebühr betrat er die Heiligtümer der Knappen. Mein Kumpel war völlig begeistert davon. Darin befanden sich nicht nur die gewonnen Sportpokale, sondern es wurde über die mittlerweile einhunderthunddreijährige Geschichte in Schrift und Bild berichtet. Auch fand man vieles Interessantes über die Spieler, Trainer und Manager, die sich um den Verein verdient gemacht hatten. Selbst mein Freund, der glaubte alles über diesen Club zu wissen, entdeckte noch ein paar Neuigkeiten. Nach einem gelungen Tag und natürlich nach einem Schalker Sieg über die nicht sehr geliebten Dortmunder „Zecken“ fuhr er am späten Abend wieder nach Hause. Auf jeden Fall war es das beste Geburtstagegeschenk das er je bekommen hatte.

Feb
24

Unterwegs in der Innenstadt

Habe am Wochenende einen ganz tollen Mann kennen gelernt. Wir waren zu fünft unterwegs und sind in der Innenstadt von Kneipe zu Kneipe gezogen. Nach ungefähr drei Stunden ständigen Kneipen Wechsels sind wir dann schließlich in einer Kneipe geblieben. Meine Freundinnen waren so begeistert von zwei Männern, so dass beschlossen wurde, endlich sesshaft zu werden. Das wir mir in dem Augenblick nur recht. Denn erstens war ich total durch gefroren und außerdem hatte ich diesen tollen Mann entdeckt von dem ich eben schon sprach. Er grinste mich auch unentwegt an so dass es mir ganz gegen meine Natur überhaupt nicht schwer fiel ihn an zu sprechen. Wir unterhielten uns die ganze Zeit. Von dem Trubel der um uns herrschte, bekamen wir nichts mit. Meine Freundinnen verabschiedeten sich irgendwann und wir saßen noch immer da. Wir waren wie in Trance. Wir tauschten die Telefonnummern aus und er rief mich gleich am nächsten Tag an um mich zu sich ein zu laden. Ich willigte ein, machte mich schick und fuhr zu ihm. Es war auch gar nicht weit von mir entfernt. Das erste, was mir auffiel, als ich in sein Zimmer kam, waren die unzähligen aneinander gereihten Pokale. Beim näheren hin sehen, sah man das es sich um einen Fussballpokal handelte. Ich fragte ihn, ob er noch immer aktiv sei und er sagte dass er es aus zeitlichen Gründen einfach nicht mehr schaffen würde, selbst zu spielen. Darüber war ich doch sehr erleichtert. Denn ich war nicht das, was man einen Fußballfan nennen würde.

Feb
22

Meine neue Uhr fürs Fitness-Studio

Bei meinem Job brauche ich auch ab und zu mal etwas Abwechslung. Ich sitze schließlich den ganzen Tag am Computer. Abends tut mir dann hin und wieder mal der Rücken weh. Deshalb habe ich beschlossen, ich gehe jetzt wieder häufiger ins Fitness-Studio. Nur wenn ich mich so richtig auspowern kann, fühle ich mich auch wieder lebendig und energiegeladen.
Aber bevor ich mich im Fitness-Studio blicken lassen konnte, musste erstmal das Equipment besorgt werden. Passende Kleidung und schicke – natürlich auch bequeme – Turnschuhe waren schnell gefunden. Wichtig war mir aber auch eine hübsche, aber auch praktikable Armbanduhr, die ich auch beim Sport tragen kann. Ich habe zwar einige Uhren zu Hause, aber keine, die ich auch beim Sport tragen würde. Ihm Uhrenladen gab es zwar viele verschiedene Uhren, die mir alle ganz gut gefallen haben. Aber die richtige Uhr, die auch zu mir passt, war nicht unbedingt dabei. Ich suchte eine Uhr, die nicht zu groß und nicht zu sehr verziert ist. Für eine Frau eine schöne Uhr ohne großartige Verschnörkelungen zu finden, ist echt gar nicht mal so einfach. Also habe ich mich dann mal im Internet umgeschaut. Und siehe da, dort gibt es eine wahnsinnig große Auswahl: Uhren aus den verschiedensten Materialien, Armbanduhren, Sportuhren, Taschenuhren, Taucheruhren und so weiter. Da wird einem die Entscheidung wirklich nicht sehr leicht gemacht.
Ich wollte aber auch nicht so viel Geld ausgeben. Da ich die Armbanduhr ja beim Sport tragen möchte, möchte ich nicht, dass die Uhr in ein paar Wochen durch die hohe Belastung kaputt ist und ich das Geld praktisch in den Sand gesetzt habe. Letztendlich bin ich doch noch fündig geworden. Ich habe mir eine schicke Armbanduhr mit einem Stoffarmband ausgesucht. Diese Uhr ist nicht zu groß und sehr robust. Außerdem hat sie nicht mal viel gekostet. Es lohnt sich also doch, etwas mehr Zeit in die Suche nach der richtigen Uhr zu investieren.

Feb
20

Die Glasfirma im Urlaub

Wir waren in unserem Urlaub in einer Glasfirma. Dort gab es wunderschöne Sachen. Zuerst sah der Raum in dem die einzelnen Glasprodukte präsentiert wurden sehr schön aus. Alles war am funkeln und am glitzern. Überall standen wunderschöne Vitrinen die von inner her beleuchtet wurden. Außerdem war in jeder Vitrine eine Weihnachtsdekoration untergebracht. Die ganze Atmosphäre lud einfach zum Einkaufen ein. Im Hintergrund konnte man leise Musik hören und es duftete schon richtig Weihnachtlich nach Zimt und Sternanis. Ausgestellt war so ziemlich alles was man sich aus Glas so vorstellen konnte. Gläser, Tassen, Figuren, kleine Tiere aus Glas, Blumen aus Glas, Glaspokale, Schalen, Teller, Vasen, Bilder und vieles mehr. Es nahm einfach kein Ende. So ein großes Portfolio aus verschiedenen Glas- Sachen hatten wir nicht vermutet. Einen Glaspokal beispielsweise hatten wir zuvor noch nicht gesehen. Meistens waren diese doch aus Metall gefertigt. Oder aus Messing. Schlüsselanhänger wurden auch aus Glas angeboten. Es war einfach fantastisch. Wir waren circa drei Stunden in dem Laden. Natürlich haben wir auch etwas gekauft. Aber wir waren nachher beide stolz, dass wir nicht so viel eingekauft hatten, als wären wir sonst drei Stunden einkaufen gewesen. Es hielt sich noch in Grenzen. Und das Meiste waren sowieso Geschenke die wir zu Weihnachten verschenken wollten. Für meine Freundin habe ich zum Beispiel einen gläsernen Schuhanzieher gekauft. Für meine Mutter habe ich einen gläsernen Blumenstrauß gekauft und für meinen Vater einen gläsernen Schuh. Damit er dort seine Schlüssel rein legen kann. Er verlegt nämlich sonst immer seine Haustürschlüssel und findet sie dann nicht wieder.

Feb
18

Ein paar Tage Urlaub

Es ist doch immer wieder schön, wenn man mal für ein paar Tage Urlaub hat und mit seiner
Zeit tun und lassen kann was man will. Da man aber meistens dummerweise davon erzählt hat, dauert es meist nicht lange und irgendein lieber Mensch ruft an.
So passierte es auch mir. Mein Onkel rief mich am ersten Abend an und bat mich ihn zu
einem Golfturnier zu begleiten. Da dies nun so gar nicht meine Sportrichtung ist, musste er schon eine Menge Überzeugungsarbeit leisten. Er erzählte mir dass es eine wichtige Veranstaltung wäre und dass die ersten drei Gewinner Golfpokale überreicht bekämen. Auch
für das leibliche Wohl würde gesorgt, denn das große aufgebaute Buffet und die Getränke wären natürlich gratis. Nun gut, damit hatte er mich überzeugt und ich wollte ihn ja auch nicht enttäuschen. Es war für ihn scheinbar sehr wichtig, also fuhren wir an einem wunderschönen Samstagnachmittag zum Golfplatz. Als wir dort ankamen waren schon jede Menge Leute dort und der Parkplatz dementsprechend schon fast voll. Im Clubhaus wurden bereits sportliche Tipps an die Teilnehmer weitergegeben und dann begaben sich alle auf den Rasen. Nun für mich wurde dieser Nachmittag auch interessant, denn ich lernte einiges über diesen Sport dazu. Auch bekam ich Respekt, wie genau die Golfer auf große Entfernungen den Ball einlochten. Anschließend wurde gegessen und getrunken und bei der Siegerehrung bekam doch tatsächlich mein Onkel einen dieser Pokale. Er hatte tatsächlich den dritten Platzt belegt.
Auf der Heimfahrt war er sehr stolz und meinte ich würde ihm Glück bringen, dass nächste
Turnier wäre in vier Wochen und vielleicht hätte ich ja wieder Zeit ihn zu begleiten. Wie konnte ich da nein sagen.

Feb
16

Viele verschiedene Variationen von Pokalen

Haben Sie sich schon einmal einen Pokal richtig angeschaut? Und wissen Sie eigentlich in wie vielen Variationen diese heut zu Tage her gestellt werden? Es ist ein unglaubliches Portfolio an verschiedenen Produkten. Mittlerweile werden sie nicht nur aus Metall hergestellt, sondern auch aus Glas und Kunststoff. Man hat im laufe der Zeit nach einem Rohstoff gesucht, der nicht so teuer und so schwer wie Metall oder Messing ist. Denn diese beiden Rohstoffe sind gegenüber Glas und Kunststoff wesentlich teuerer. Bei den Kunststoffpokalen wird dann auf den Kunststoff einfach eine ganz dünne Schicht Metall gezogen, damit er wenigstens rein äußerlich wertvoller aussieht. Und bei einem der Sportpokale wird dieses Material sehr häufig schon aus Sicherheitsgründen genommen. Denn dort wird der Pokal ja dann innerhalb des Teams umhergereicht und wenn es dann zu Rangeleien kommen würde, bestünde die Gefahr dass sich die Sportler verletzen. Früher war es ein Zeichen für Reichtum einen Pokal zu besitzen. Die damaligen waren auch aus den feinsten Materialien gemacht worden. Sie waren sogar teilweise komplett aus Gold gefertigt und mit Edelsteinen jeglicher Art besetzt. Wer aus so einem Kelch, wie es damals noch hieß trank, der hatte in der Gesellschaft einiges zu sagen. Meistens hatte dieser jemand dann eine Vielzahl von Bediensteten und Untergebenen. Nur Könige und Kaiser konnten sich zur damaligen Zeit so einen Luxus überhaupt leisten. Wer heut zu Tage einen Pokal besitzt der hat meistens in einer sportlichen Disziplin etwas geleistet oder er hat in einem Team mit gewirkt dass etwa den ersten Platz erreicht hat.

Feb
14

Das alljährliche Turnier

Einmal im Jahr ist für meinen Freund zusätzlich Weihnachten und zwar dann, wenn in seinen
Golfclub das alljährliche Turnier ausgetragen wird. Den drei Bestplatzierten werden bei der Siegerehrung Golfpokale überreicht. Davon hat er schon eine ganze Menge auf dem Kamin
stehen. Aber was ist eigentlich Golf? Dieses Spiel stammt ursprünglich aus Schottland und hat sich seit Ende den neunzehnten Jahrhunderts von England aus, über die ganze Erde verbreitet. Es ist ein Rasenspiel, das auf zwanzig bis fünfzig Hektar großen Golfplätzen ausgetragen wird. Meist werden sie in der schönen Natur angelegt, denn man will sich neben dem Sport natürlich auch entspannen und dem stressigen Alltag ein bisschen vergessen. Der sorgsame, vom Platzwart gehegte und gepflegte Rasen, (auch das ist schon eine Kunst für sich) besteht aus achtzehn Löchern. Diese muss man dann vom Abschlagplatz aus, nacheinander mit so wenigen Schlägen wie möglich, treffen. Besteht die Grünfläche aus welchen Gründen auch immer nur aus neun Löchern, wird das Spiel in zwei Runden ausgetragen. Die Ausrüstung besteht aus mindestes fünf und höchstens bis zu vierzehn verschiedene geformten Golfschläger. Der Golfball selbst besteht aus Hartgummi, ist sechsundvierzig Gramm schwer und hat einen Durchmesser von 4,1 Zentimeter. Durch diesen Sport entstanden neue Arbeitsplätze, denn in jedem Fachgeschäft kann man die verschiedensten Golftaschen natürlich mit Zubehör kaufen. Auch hat sich daraus eine ganz eigene Mode entwickelt, so gibt es Golfhosen, Jacken, Schuhe und so weiter. Man kann sich je nach der Witterung draußen, die passende Kleidung kaufen und muss so nicht auf seinen geliebten Sport verzichten. Spielt das Wetter allerdings gar nicht mit, sind die gemütlichen Clubabende in denen man sich austauscht und fachsimpelt auch nicht zu verachten.
Aber eines darf man nicht vergessen, Golfen ist ein teures Hobby.

Feb
12

Golf Turnier

Wir waren am letzen Wochenende bei einem Golf Tournier. Es war sehr spannend. Denn es waren extra sehr prominente Golfspieler eingeladen worden. Die waren in ganz Deutschland und teilweise sogar in der ganzen Welt sehr bekannt. Ein Golfer kam sogar extra aus Amerika angereist. Es war alles sehr feudal gestaltet worden. Alle Damen liefen mit Kopfbedeckungen herum und feinen Kleidern. Jeder Golfer hatte seinen eigenen Jockey. Dieser war dafür zuständig dem Golfer das jeweilige Eisen zu geben. Außerdem musste er verschlagene Bälle wieder einsammeln. Zwanzig Spieler waren an den Start gegangen. Das Gelände war achtzehn Hektar groß und hatte ein achtzehn Loch Spielfeld. Es waren bestimmt an fünfhundert Besucher aus ganz Deutschland aber auch aus dem Ausland da. Dieses Golf Tournier wurde schon ein Jahr vorher in allen bekannten Golf Fachzeitschriften angepriesen. Es gab ein Buffet, mehrere Möglichkeiten sich draußen und drinnen hin zu setzen. Getränke Theken gab es auch an jeder Ecke. Außerdem holte ein Shuttle Service die Spieler ab und brachte sie dann auch weiter an den nächsten Spielort. Als Hauptpreise gab es mehrere Tausend Euro Gewinnsumme. Außerdem aber auch für die ersten drei platzierten Golfpokale in Gold, für den ersten Preis. In Silber für den zweiten Preis und in Bronze für den drittplazierten. Diese Golfpokale sahen total edel aus. Da war es ziemlich egal, welchen Platz man belegte, denn die Preise waren in jeder Metallfarbe schön an zu sehen. Zum Ende waren nur noch zwei Golfer über und die lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen. Es war spannend bis zu letzen Minute.

Feb
11

Der Spiele Blog

Vor einigen Tagen fand ich im Web endlich auch mal wieder Seiten, die mich interessieren. So bin ich nämlich auch auf den Spiele Blog von abazzy gestoßen. Nette Beiträge, immer interessant zu lesen. Also für die, die es interessiert, können ja mal vorbei schauen.

Feb
10

Vereinsbedarf oder „was bedarf ein Verein“

Weithin lautet des Volkes Meinung: Wo drei Deutsche zusammen stehen, gründen sie einen Verein. „Vereinsmeierei“ wird dann oft abwertend gesagt.
In der Tat: ohne Verein läuft überhaupt nichts, vor allem nicht in ländlichen Gegenden oder auf dem Dorf. Tatsächlich ist es so, dass Aktivitäten in ländlichen Gegenden oder auf dem Dorf hauptsächlich über die ortsansässigen Vereine ablaufen. Und das ist auch gut so.
Kommt man neu in so eine Dorfgemeinschaft, sind zuerst alle neugierig, wer wird wohl der Neue sein, was macht er beruflich, welche Interessen hat er in der Freizeit. Also lädt ihn die Nachbarschaft erst einmal ein oder sie kommen alle zum Kennenlernen und gratulieren zum Neueinzug. Man könnte das ganze Procedere auch „erstes Beschnuppern“ nennen. Wird man als sympathisch und brauchbar empfunden, kann die Frage kommen, ob man nicht einem oder sagar „dem“ Verein beitreten will. Lehnt man ab, ist man –wie man so schön sagt- „unten durch“, sagt man zu, ist man quasi aufgenommen. Nicht nur im Verein, sondern auch in der dörflichen Gemeinschaft.
Egal, welchen Verein wir uns nun ansehen, es gibt wohl keinen Verein, der nicht irgendetwas braucht. Oftmals sind das ganz vereinsspezifische Sachen, das geht los bei Vereinswimpeln, Vereinsemblemen, Schreibgeräte und anderer Bürokram. Müsste man sich nun alles mühsam in verschiedenen Geschäften zusammen suchen, hätte man viel zu tun und würde manchmal bestimmt den Mut verlieren. Glücklicherweise gab es irgendwann mal die Geschäftsidee, diesen Vereinsbedarf zu bündeln und in einem speziellen Handel zu vertreiben. Heutzutage kann man es sich da aber auch noch leichter machen und kann getrost das Fahrzeug in der Garage lassen. Effektiver und bequemer ist heutzutage der Kauf von Vereinsbedarf in speziellen Online-shops.

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